Die Hamburger Flamencoszene erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Das Hamburger Flamencofestival, Aufführungen und die wachsende Anzahl von Flamencostudios, die sich in Hamburg etablieren sind ein sicherer Hinweis hierfür. Grund genug für Kulturportal Hamburg, sich an dieser Stelle auch einmal mit diesem "spanischen Voklstanz" zu beschäftigen.
Auf bislang einzigartige Weise sind Künstler und Hamburger Einrichtungen für Kinder und Jugendliche im Rahmen des »Windprojekts« eine Partnerschaft eingegangen. Die Auftaktveranstaltung des »Windprojekts« von Ute Necker und Katja Necker – Künstlerprojekte für Kinder und Jugendliche zum Thema Wind – war ein Erfolg. Die Atmosphäre auf dem »Ideenforum Wind« im KörberForum war anregend, der Austausch unter den Teilnehmern produktiv, das Ergebnis überaus positiv.
Tunesien, das bedeutet für die meisten Menschen unbeschwertes Urlaubsvergnügen an endlosen Traumstränden und für die Interessierten vielleicht noch ein bisschen Kultur und Geschichte im Hinterland. Wenn die Journalistin und Autorin Sihem Bensedrine jedoch von ihrer nordafrikanischen Heimat spricht, dann bröckelt die Fassade des Touristenparadieses sehr schnell. Obwohl die Menschenrechte in Tunesien eigentlich verfassungsmäßig garantiert sind, regiert im Land Angst, Verfolgung und Unterdrückung. Das hat auch Sihem Bensedrine, Jahrgang 1950, erfahren müssen.
Anfang der neunziger Jahre reagierte die englische Kunstszene auf die immer härter werdende soziale Situation im Land mit einer bewusst rohen und teilweise schockierenden Ästhetik. Das Ganze sorgte weltweit unter dem Namen "Young British Art" für Furore. Doch der Hype verrauchte schnell und nur wenige Künstler konnten sich weiterhin behaupten. Eine von ihnen ist Sarah Lucas. Die Künstlerin wurde 1962 in East-London geboren, wo sie auch heute noch lebt und arbeitet. Die Absolventin des berühmten Goldsmith-Colleges setzt sich auf ihre ganz eigene Art und Weise mit gesellschaftlichen Klischees auseinander.
In unmittelbarer Nähe der Redaktion liegt der wohl romantischte Park Hamburgs. Im 19. Jahrhundert wurde das 4,5 Hektar große Gelände als Friedhof genutzt.
In der wunderbar verwachsen Kulisse des Wohlers Park machen die Elfen im Park Freilichtheater. Sie Proben im Sommer ungefähr einen Monat, bis sie ihr Stück dann unter freiem Himmel zur Aufführung bringen.
Die Hamburger Morgenpost stellte unser Projekt am 31. Mai ihren Lesern vor. Die Fachredakteure des wöchentlich erscheinenden Sonderteils "Digatrend" wählten unsere Internetseite zur Homepage der Woche.
Drei Monate lang hatten sich über 80 Hamburger Künstler aller Genres in einer alten Fabrikhalle in Veddel – Peute getroffen und neue Kunstwerke erschaffen.
Eine Zigarettenmarke stellte bei dem Event Materialkosten der Künstler, die Halle und die Organisation.
Ca. 1.800 geladene Besucher erschienen am Samstag, den 16. April 2005 auf der Veddel/ Peute.
Berlin scheint allen anderen Großstädten Deutschlands hinsichtlich der kulturellen Attraktivität nachhaltig den Rang abgelaufen zu haben. Weltweit gilt die Hauptstadt als Szenemekka, die Metropole schlechthin für Künstler und Kreative.
kulturportal-hh und die kulturagentin Claudia Simon (früher Hamburg, jetzt Berlin-Kreuzberg) gehen der Frage nach, welche Gründe Kulturschaffende für den Umzug von Hamburg nach Berlin hatten und was daraus geworden ist.
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