Die Auftaktveranstaltung des »Windprojekts« von Ute Necker und Katja Necker – Künstlerprojekte für Kinder und Jugendliche zum Thema Wind – war ein Erfolg. Die Atmosphäre auf dem »Ideenforum Wind« im KörberForum war anregend, der Austausch unter den Teilnehmern produktiv, das Ergebnis überaus positiv: 21 Künstlerinnen und Künstler haben unter den beteiligten Institutionen, die sich von den präsentierten Windideen begeistern ließen, Partner gefunden. Damit hat das »Windprojekt« eine Brücke zwischen bislang unvermittelten Bereichen gebaut, zwischen Kunst und Bildung, zwischen Künstlern und Vertretern der Institutionen. Der erste und wohl schwierigste Schritt des »Windprojekts« ist mit dieser erfolgreichen Auftaktveranstaltung gelungen.
Auf Basis der Partnerschaften kann der nächste und wichtigste Schritt folgen: Die Arbeit an den Windkunstprojekten mit Kinder und Jugendlichen, an der zwischen 400 und 600 beteiligt sein werden. In den kommenden Monaten hören vielerorts Hamburger Kinder und Jugendliche auf den Wind, um ihn künstlerisch einzufangen. Da werden Luftschlösser und Wolkenmaschinen gebaut, Windorchester ihre Instrumente stimmen, aber auch Windbeutel aufeinander treffen und Windgestalten flattern oder aufsteigen. Schirmherrin Prof. Dr. Karin von Welck, die auf dem Ideenforum den Startschuss für die Projektphase gab, kann es kaum erwarten, die realisierten Windkunstwerke auf dem Windfest am 16. und 17. September um den Viewpoint in der Hafencity zu bestaunen. Dann haben die Hamburger die Möglichkeit, den Wind, die Kunst, ihren Nachwuchs und ihre windige Stadt auf besonders vielfältige Weise zu feiern.
Schirmherrin, die Hamburger Kultur- senatorin Prof. Dr. Karin von Welck freut sich schon auf die Realisierungen der vielen vermittelten Windprojekte - Fähnchen im Hintergrund.
Rolf Kellner wird für sein Projekt "Treffen der Windbeutel" von seiner Mutter unterstützt.
Text: Silke Häußler
Fotos: Windprojekt
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