Mit ihrer zierlichen Statur und den langen braunen Haaren sieht Kirian Scheuplein selbst ein bisschen aus wie eine Elfe. Kein Wunder also, dass sie ihre Firma Creatmosfairy genannt hat. Denn das Reich der Märchen und Fabeln hat es der Kamerafrau angetan. 1970 in Hanau geboren, studierte sie zunächst Industriedesign und Mathematik in Darmstadt, bevor sie dann zum Kommunikationsdesign-Studium nach...
„Einen richtigen Gründungsmythos“, erklärt Marc Frese „gibt es eigentlich gar nicht. Das kam alles so nach und nach.“ Marc Frese, Jan Billhardt und Melanie Reiling haben vor dem Studium als Krankenpfleger im UKE gearbeitet, sich dort kennen gelernt und gleich eine Band mit dem Namen „die mögliche Aue“ gegründet, die den Ausgangspunkt für alle weiteren Projekte des noch zu gründenden Verlages darstellte.
Eigentlich ist Arne Lösekann Architekt, bzw. er beendet gerade sein Architekturstudium. Jedoch arbeitet er bereits in diesem Beruf, ebenso als Maler und Objektgestalter. Er hat kein Interesse auf eine einzige Ausdrucksform reduziert zu sein. Als bildender Künstler gilt seine Aufmerksamkeit den Synergien von Ausdrucksformen. Sein Interesse: die Kooperation von Installationen und Performances. Vielfältigkeit als positive Auswahl zur Mitteilung. Seine künstlerische Sprache gewährt dem ausgesuchten Thema immer mehrere Formen.
Schon immer war Tina Oelkers große Leidenschaft das Malen. Bereits als kleines Mädchen zog sie sich in ihre eigene Welt des Malens zurück. Auch in der Schule verfiel sie in diesen geradezu meditativen Zustand, sobald es ums Schreiben oder Zeichnen ging. Das merkten auch ihre Lehrer und förderten Tinas Talent. Mit 15 schließlich bekam sie Unterricht für moderne Malerei.
Ende der 80er Jahre war Reggae eigentlich ziemlich out. Bestenfalls zogen ein paar Hippies zu Bob Marley einen Joint durch. Auch Oliver Schrader hörte zu dieser Zeit lieber Punkrock. Irgendwann fing allerdings das lebensverneinende Wehklagen der Punks an, ihn zu nerven. Durch einen Zufall kam er mit Reggae in Berührung und plötzlich war es um ihn geschehen:
"Dorf ist die Potenzierung von Kleinstadt", sagt eine junge Stimme am Anfang des Hörspiels W-ORT von Peter Reichenbach, Daniel Beskos und Blanka Stolz. Es erzählt vom Aufbruch aus dem Dorf in die Stadt und dem Dazwsichensein und dem Ankommen. Es ist im mairisch Verlag erschienen.
Ein Videoabend bei einem Freund veränderte Mitte der 90er Jaher das Leben von Philipp Perband. Denn damals sah er den japanischen Zeichentrickfilm "Ghost in the Shell". Der Film ist eine wilde Mischung aus Polit-, Science-Fiction-, Action-Thriller und Metaphysik, in der Cyborgs gegen Computerkriminalität und korrupte Politiker kämpfen. Er kaufte sich daraufhin gleich die dazugehörige Comic-Reihe und begann sein "Manga-Studium".
Eigentlich heißt er Oliver Görnandt, aber besser bekannt ist der Fotograf und Kulturschaffende aus St. Pauli unter seinem Künstlernamen Tranquillium. "Die meisten Fotografen nennen sich bei ihrem Namen, das fand ich langweilig", erklärt Oliver seine ungewöhnliche Wahl.
Mit bürgerlichem Namen hört der smarte Endzwanziger auf den Namen Mike Lonski. Vor vielen Jahren war er mal Pfadfinder. Und weil alle kleinen Jungs aus seinem Stamm damals nach einer Figur aus dem "Herrn der Ringe" benannt wurden und Mike zwar nicht klein, aber ziemlich moppelig war, wurde er eben nach dem dicksten aller Zwerge "Bombur" benannt.
Metro was? möchte man fragen, wenn man den genauen Namen dieses DJ-Duos hört. metroheadmusic for metroheadpeople natürlich. Metroheadmusic spielen den perfekten Soundtrack für die Stadt, ihre architektonischen Auswüchse und die darin lebenden Menschen.
Ob hippe Schanzenbewohner oder ältere Semester, alle streben einem unscheinbaren roten Klotz entgegen und erklimmen den 5. Stock der Baderanstalt, um dem allmonatlichen KAFFEE.SATZ.LESEN der redereihamburg e.V. beizuwohnen. Initiatoren dieser Lesungsreihe sind Sven Heine und Stevan Paul, die sich nach einer "spektakulär langweiligen Lesung" (Stevan Paul) entschlossen, selbst eine Literatur-Veranstaltung ins Leben zu rufen.
"Eigentlich wollte ich Sängerin werden", erinnert sich Angela Rotermund. "Aber meine Mutter hat mich immer rausgeschickt, wenn ich ihr was vorsingen wollte." Angela Rotermund träumt von einem literarischen Salon, in dem eine gegenseitige Inspiration und Reflexion verschiedener Künstler aus unterschiedlichen Sparten stattfindet.
Schon früh begeisterte sich Bitten Stetter für Kunst und Design. Nach der Schneiderlehre ging's zum Modedesignstudium an die Armgartstraße. Bei einer Modenschau namens "Fashion meets Classic" wurde eine Pariser Agentur auf die Arbeiten der Studentin aufmerksam. So konnte Bitten direkt nach dem Studium diese internationalen Kontakte für den Schritt in die Selbstständigkeit nutzen und ihr eigenes Label aufbauen. "Dieser Support war wichtig, um zielstrebig starten zu können", sagt sie. "Aber eine Menge Hartnäckigkeit und Zähnezusammenbeißen waren auch dabei."
Eigentlich ist die 34-Jährige gelernte Theatermalerin. Doch nach ihrer Ausbildung an der Hamburgischen Staatsoper beschloss sie, selbständig arbeiten zu wollen. Also begann sie ein Studium im Fachbereich Gestaltung an der HAW, der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. "Das ist ein bisschen wie Theatermalerei, nur kleiner", sagt Katrin Bethge. Der Textbezug bei der Illustration erschien ihr besonders spannend. "Aber im Studium habe ich dann gemerkt, dass ich lieber frei arbeite und z.B. Kinderbuch-Illustration mich nicht so sehr reizte.
Annette Riestenpatt, Andreas Udluft , Martin Schaefer sind "The Günter Grasses" und lesen seit Jahren ihre Geschichten nicht nur dem Hamburger Publikum vor.
Wie es zu diesem Namen kam und wer sie sind lesen Sie in diesem Artikel.
Meine Kunsttechnik schließt - neben dem Aufbringen von Farben aus Spraydosen - auch die Spachteltechnik, Pinselstrich, Kratzen, Tupfen und Applizieren und weitere Techniken ein. Nicht selten werden auch Schablonen und sonstige Hilfsmittel wie Schwämme, Netze und Kämme, also sämtliche Techniken der Malerei verwendet. Die Bilder werden nicht wie beim Grafitti ausschließlich gesprüht.
überNormalNull ist ein Büro für Kunst, Bauen und Stadtentwicklung. Diese Themen haben Stadtplaner und Architekten Kellner schon immer besonders interessiert. Der 33-Jährige studierte Architektur und Stadtplanung an der HfbK und machte sich nach seinem Abschluss an der Kunsthochschule selbstständig.
Auch wenn es für den Aussenstehenden nicht so wirkt: Graffiti hat eine gewisse Hirarchie und es gibt ein System. Hinter jedem Bild steht für den Insider nicht nur das Pseudonym o. Kürzel, das er betrachtet, nein, er sieht vielmehr wie sich der Künstler widerspiegelt. Er hat bei der Betrachtung auch vorherige Werke Desjenigen im Kopf.
Miss Nico hat tatsächlich fast nur schwarze und weisse Stifte auf ihrem Schreibtisch liegen, ein, zwei Rote finden sich noch in einer Dose. Dennoch empfindet sie ihre Zeichnungen als bunt und farbig. Es ist der Kontrast von schwarz und weiss, den sie braucht. Nur hin und wieder platziert die Künstlerin gezielt ein bisschen rot. Erst auf Karteikarten, später auch auf anderen Materialien entstehen kleine Zeichnungen.
Künstler finden:
vom 14. mai bis 24. september 2006 findet im city nord park das skulpturenprojekt sculpture@CityNord statt. mit der frage nach der bedeutung von kunst im öffentlichen raum möchte falk von traubenberg die breite öffentlichkeit zum skulpturenprojekt einladen und sie motivieren mit ihrem fotohandy, digicam oder fotoapparat auf spielerische art ihrer persönlichen bedeutung von kunst im öffentlichen raum ausdruck zu verleihen.
Dann können Sie hier Freunden und Bekannten eine E-mail senden und so helfen, auf die vorgestellten Künstler aufmerksam zu machen.